Kleine Schere zum Schneiden von Blech, Krokodilschere
Die Krokodilschermaschine ist nach ihrer Doppelmessertisch-Öffnungs- und Schließstruktur benannt, die der Krokodilbacke ähnelt. In der Verarbeitungskette erneuerbarer Ressourcen gehört es zu den kleinen Hochleistungsverarbeitungsgeräten für einachsiges Hebelscheren und diskontinuierliches, uneingeschränktes Brechen. Sein technischer Kern besteht darin, das Prinzip eines mechanischen Hebels zu nutzen, um den Schub eines Hydraulikzylinders in einem offenen Arbeitsraum zu verstärken, um lokales Scherversagen an verschiedenen langen Metallmaterialien mit komplexen Formen (wie Rohren, Profilstahl, Rahmenkomponenten aus Nichteisenmetall usw.) durchzuführen.
Anders als beim schrittweisen kontinuierlichen Scheren großer Chargen der Portalschere und der mehrdimensionalen Vorspannung der Kastenschere ist die Krokodilschere nicht auf einen Materialkasten oder ein komplexes Materialschub- und Fördersystem angewiesen. Es handelt sich um eine flexible, eigenständige Anlage, die für individuelles und Punkt-zu-Punkt-Scheren vollständig auf Hand- oder Stahlgreifmaschinen basiert. Es ist das zentrale Werkzeug für die Feinsortierung und Räumung von Materialien in verschiedenen Schrottübergabestationen. Elastoplastische Scher- und Spannungskonzentrationsmechanismen an offenen Grenzflächen
Der Bruchvorgang des Materials an der offenen Kante der Alligatorschere entspricht dem typischen asymmetrischen Schermechanismus:
1. Dynamische Verstärkung der Scherkraft an der V-Kerbe:
Da die Krokodilschere in einem eingeschlossenen Winkel geöffnet und geschlossen wird, wenn das Material in der Nähe der Hauptwelle (dem tiefsten Teil der Messerkante) platziert wird, da der Widerstandsarm sehr kurz und der Kraftarm sehr lang ist, ist nach dem Hebelprinzip die tatsächliche Scherkraft auf das Material am größten. Beim Schervorgang wird mit der Abwärtsbewegung der Klinge der eingeschlossene Winkel der Messerschneide allmählich kleiner, wodurch eine nach innen gerichtete Extrusionskraft auf das Material ausgeübt wird, die verhindert, dass das Metall nach außen rutscht.
2. Asymmetrische plastische Scherung und Kaltverfestigung:
In dem Moment, in dem die Schneidkante das Metall berührt, kommt es zu einer lokalen Scherverformung an der Oberfläche des Materials. Mit zunehmender Scherspannung häufen sich die Versetzungen im Metallgitter heftig an und die Härte nimmt stark zu. Da die Krokodilschere nicht durch die Seitenwand des Materialkastens eingeschränkt wird, wird das Metall in der ungescherten Querachse leicht verformt, was die Ausbreitungsrate von Mikrorissen in spröden Materialien (wie Gusseisen, Kohlenstoffstahl) beschleunigt.
3. Penetrierende Fraktur:
Wenn die Schnittmenge der Klinge die kritische Materialdicke erreicht, erreicht die vorübergehende Scherspannung, die von den oberen und unteren Schneidkanten im Metall erzeugt wird, die Zuggrenze des Materials. Die beiden Scherrisse durchdringen sich augenblicklich im Inneren des Metalls, dann bricht das Material und das Restmaterial fällt durch seine eigene Schwerkraft frei.
Wichtige technische und wirtschaftliche Indikatoren und Prozesskontrolle