Stahlbewehrungsschneidemaschine Automatische hydraulische Schere
Als Metallschere mit der größten Tonnage und dem höchsten Automatisierungsgrad in der Metallrecyclingindustrie liegt die Kernanwendungslogik der Portalschere in der standardisierten Zerlegung von großformatigen, hochfesten und hochbelastbaren Stahlschrotten. Im modernen Ressourcenrecyclingsystem ist es nicht nur ein Schneidwerkzeug im physischen Sinne, sondern auch ein wichtiges Glied zur Verbesserung der Energieeffizienz der Industriekette.
Kernanwendungsbereiche
Der Einsatz von Portalscheren deckt den gesamten Prozess von der groß angelegten Demontage der Infrastruktur bis hin zum industriellen Präzisionsrecycling ab:
1. Verarbeitung schwerer Industrieabfälle:
Entsorgung von verschrotteten Schiffsplatten, verschrotteten Chassis von Maschinenbaumaschinen, schwerem Profilstahl (z. B. I-Träger und Kanalstahl über 40 #) und dickwandigen Stahlrohren mit großem Durchmesser in Werften.
2. Rückbau und Recycling der Infrastruktur:
Abgelängt für stillgelegte Brückenkonstruktionen, Stahlgerüste, stillgelegte Eisenbahnschienen und Lokomotivkomponenten.
3. Dekonstruktion des gesamten Altautos:
Am Ende der Automobil-Demontage-Produktionslinie wird der Rahmen nach der vorläufigen Demontage als Ganzes abgeflacht und geschert und in schweren Stahlschrott umgewandelt, der den Spezifikationen des Ofens entspricht.
4. Standardisierte Vorbehandlung der Ofenbeschickung in Stahlwerken:
Als Vorverarbeitungseinheit von Stahlwerken oder Nichteisenmetallhütten stellt sie sicher, dass alle in den Ofen gelangenden Materialien eine hohe Gleichmäßigkeit in Länge und Volumen aufweisen, um sich an das automatische Zuführsystem anzupassen.
Mechanisches Design: selbstzentrierende Struktur des Hauptscherzylinders mit Kugelgelenk
Wenn die Portalschere zum Umgang mit unregelmäßigem Stahlschrott (z. B. schwerer, exzentrisch gestapelter I-Träger) verwendet wird, ist der Scherenkopf häufig einer enormen seitlichen Verschiebungskraft ausgesetzt.
1. Stress-Quarantäne-Logik:
Die Verbindung zwischen der Kolbenstange des Hauptzylinders und dem Scherensitz ist nicht starr fixiert, sondern durch ein großes Kugelkopf-Kugelpaar gekoppelt.
-Technisch-physikalische Logik: Wenn das Schermesser aufgrund einer ungleichmäßigen Schrottverteilung seitlich geneigt wird, ermöglicht die Kugelkopfstruktur, dass sich das Schneidbett in einem mikroskopischen Winkel frei auslenken kann, ohne das seitliche Drehmoment direkt zurück auf die Zylinderdichtung und die Kolbenstange zu übertragen.
2. Industrieller Wert: Diese Konstruktion löst vollständig das Problem des „Zylinderverschleißes“, der bei herkömmlichen starren Verbindungen unter Teillastbedingungen leicht auftritt, und verlängert die Lebensdauer des Hauptzylinderdichtungssystems um mehr als 30 %.
Positionierungssteuerung: „Magnetstreifen-Absolutwertcodierung“-Technologie des Zuführsystems
Der automatische Dauerbetrieb der Portalschere ist stark von der Schrittgenauigkeit des Schubzylinders abhängig.
-Hochpräzises Feedback: Seitlich am mehrere Meter langen Zuführschacht ist ein berührungsloser Magnetstreifen-Absolutwertgeber angebracht.
-Betriebslogik: Das System erfasst die physische Position des Schubkopfes in Echtzeit und auch nach Stromausfall und Neustart können die aktuellen Koordinaten ohne „Änderungs“-Aktion identifiziert werden.
- Schrittalgorithmus mit variabler Frequenz: Die SPS steuert den Schubzylinder so, dass er die „S-förmige Verzögerungskurve“ ausführt, wenn er sich der Schnittlänge nähert, entsprechend den vom Encoder zurückgemeldeten Echtzeitdaten.
-Tatsächlicher Produktionsvorteil: Stellen Sie effektiv den Längenfehler des fertigen Materialabschnitts sicher und erfüllen Sie direkt die strengen Anforderungen der Elektroofenstahlherstellung an die Standardisierung von Beschickungsmaterialien.
Schrott zu locker zum Scheren? Für einen saubereren Schnitt verdichten Sie es zunächst mit unserer Metallballenpresse .